Beim italienischen Publikum hat es sich längst herumgesprochen,
daß Ischia mit seinen Sandstränden und felsigen
Badebuchten, schönen Thermalgärten und guten Sportmöglichkeiten,
den hübschen Orten und einer intakten Natur eine Insel
ist, die ganz und gar nicht nur zum Kuren geeignet ist. So
ist Ischia etwa in den Monaten Juli und August fest in der
Hand italienischer Familien mit kleinen Kindern und vieler
Jugendlicher, die neben Sport und Badevergnügen in mehreren
Diskotheken und vor allem in den In-Cafés Unterhaltung
rund um die Uhr finden.
Die verkehrsberuhigten Fußgängerzonen laden zu
ausgedehntem Shopping ein. In den Modeboutiquen finden Sie
u.a. Kleidung, Schuhe und Taschen der besten italienischen
Modedesigner, man kann aber in einfacheren Läden ein
Schnäppchen machen. Und noch immer arbeiten hier Maßschneidereien,bieten
Antiquitätenläden und Juweliere beste Qua-lität
für den anspruchsvollen Kunden.
Die Restaurants sind auf die Küche des Golfes spezialisiert
mit viel frischem Fisch, mit Krustentieren und Meeresfrüchten,
aber auch mit ganz spezifisch ischitanischen Spezialitäten
wie Kaninchen nach Jägerart (Coniglio alla cacciatora)
und Bruschetta al pomodoro: das ist geröstetes Weißbrot
mit den frischen, köstlichen kleinen Tomaten der Insel,
oder saftig gebratenen Sardinen und vielen, immer frisch zubereiteten
Vorspeisen aus allem, was in den Gärten Ischias gedeiht:
Auberginen und Paprika, Mangold und Spinat, Zucchini und Broccoli,
Artischocken u.a.m. Außerdem ist Neapel, die Geburtsstadt
der Pizza, nicht weit, weshalb Sie auf Ischia einige sehr
gute Pizzabäcker finden.
Nicht zu vergessen: der Ischia-Wein, der schon früher
großen Ruhm genoß und auch heute noch hervorragende
Tropfen hervorbringt. Zwei Weinkellereien haben sich inzwischen
etabliert: D’Ambra und die Cantina Pietratorcia in Forio.
Ein Besuch der Cantina Pietratorcia ist ein absolutes „Muss“.
Aber auch was in den urigen Strandlokalen oder in den Hügeln
der Insel als Hauswein ausgeschenkt wird, schmeckt gefährlich
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